Betriebsunterbrechungsversicherung


Können Sie aufgrund eines Schadensfalls Ihre berufliche Tätigkeit nur stark eingeschränkt oder gar nicht fortsetzen, sind die finanziellen Folgen im schlimmsten Fall existenzbedrohend.

Eine Betriebsunterbrechungsversicherung (kurz: BU) hilft Ihnen, die Zeit nach dem Schadensereignis finanziell zu überstehen und kann in zwei Varianten abgeschlossen werden: die kleine BU als Teil der Inhaltsversicherung sowie die große BU als eigenständiger Versicherungsvertrag.


Für wen ist die Betriebsunterbrechungsversicherung wichtig?

Gewerbetreibende
Handwerker
Firmen
Freiberufler


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Die Leistung der Betriebsunterbrechungsversicherung wird auf Basis der Gewinn- und Verlustrechnung für das laufende Jahr bis zur Betriebsunterbrechung ermittelt. Gegebenenfalls wird auch das vorangegangene Jahr in die Rechnung mit einbezogen. Grundsätzlich gilt auch hier das sogenannte Bereicherungsverbot. Dieses besagt, dass der Versicherungsnehmer nicht besser gestellt werden darf als zuvor: Es darf nur der tatsächliche Wert der Umsatzeinbußen erstattet werden. Außerdem existiert eine Höchsthaftungsdauer, die oftmals auch Haftzeit genannt wird, und die im Regelfall zwölf Monate umfasst.



Was ist versichert?

Die sogenannte „kleine“ Betriebs­unterbrechungs­versicherung erstattet Ihrem Unternehmen den Ertragsausfall, wenn der Geschäftsbetrieb infolge eines Schadens beeinträchtigt oder gar unterbrochen ist.

Da sie ein Zusatzbaustein der Inhaltsversicherung ist und mit dieser abgeschlossen wird, ist die Voraussetzung dafür, dass der Schaden durch eine in dieser Versicherung abgedeckten Gefahren verursacht wurde.

Dazu gehören Feuer, Sturm und Hagel, Leitungswasser und Einbruchdiebstahl. Weil die Versicherung nur bei diesen Gefahren greift, nennt man diese Form der Betriebs­unterbrechungs­versicherung „kleine“ Betriebs­unterbrechungs­versicherung, kurz Klein-BU.