Kapitalanlage

Vermögensaufbau

Warum Fonds?


Mit offenen Investmentfonds intelligent von der Entwicklung heimischer oder globaler Märkte profitieren und dennoch flexibel bleiben. 

 

Ein individuell auf Ihre Ziele und Risikoneigungen konzipiertes Investmentportfolio hilft Ihnen dabei, renditeorientiert oder werterhaltend zu investieren und dabei etwaige Marktrisiken zu minimieren. 


Kapitalanlage & Vermögensaufbau

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Aber warum sollte man genau in Fonds investieren?

Ertragschancen

Als Anleger können Sie Gewinne durch steigende Anteilspreise erzielen. Ferner erhalten Sie meist einmal pro Jahr einen Teil des vom Fondsmanagement erzielten Gewinns – direkt als Auszahlung oder in Form weiterer Anteile. Ziel eines Investmentfonds ist die Nutzung der Ertragschancen an den Kapitalmärkten unter gleichzeitiger Minimierung des Anlagerisikos.

Sicherheit

Investmentfonds sind als Sondervermögen gemäß deutschem Investmentgesetz insolvenzgeschützt, das bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft die Vermögenswerte der Analger nicht in die Insolvenzmasse fallen!

 

Die Vermögensgegenstände des Fonds werden, müssen als Sondervermögen vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt sein.

 

Zudem ist die Investmentwirtschaft eine der am stärksten regulierten Branchen. Dass diese Regularien auch eingehalten werden, wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) streng überwacht.

Flexibilität

Eine Geldanlage in Investmentfonds ist sehr flexibel. Fondsanteile können im Gegensatz zu vielen anderen Geldanlagen grundsätzlich börsentäglich gekauft und verkauft werden.

 

Schon mit kleinen Beträgen können die Sparer Investmentfonds erwerben und mit Sparplänen schon ab 25 Euro im Monat beispielsweise Rücklagen für den Ruhestand aufbauen. Dabei bleiben die Sparer flexibel und können jederzeit die Beträge erhöhen oder auch reduzieren.

 

Auch regelmäßige Entnahmepläne können die Anleger mit Investmentfonds gestalten.

 

Eine Ausnahme besteht insbesondere bei offenen Immobilienfonds. Hier gelten zur Steuerung der Liquidität im Fonds z.B. Fristen zur Kündigung von Rückgaben.

Risikostreuung

Ein Fonds investiert das Geld vieler Anleger gemäß den Bedingungen in verschiedene Aktien, verzinsliche Wertpapiere (z.B. Staats- und Unternehmensanleihen) oder Immobilien.

 

Ein Fondsmanager darf in keinem Fall mehr als 10% des Fondsvermögens in Wertpapiere eines einzelnen Unternehmens investieren. Diese Risikostreuung ist gesetzlich vorgeschrieben und lässt sich mit Direktanlagen in einzelnen Wertpapieren oder Immobilien kaum erreichen.

 

Der Käufer eines Fondsanteils legt somit sein Geld in vielen verschiedenen Werten gleichzeitig an.

Da Fonds breit gefächert in verschiedene Anlagen investieren, können mögliche Gewinne der einen Anlage mögliche Verluste der anderen ausgleichen. Es ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass Fonds ihr Vermögen auf viele verschiedene Anlagen verteilen müssen.

Transparenz

Die wesentlichen Anlegerinformationen fassen alle wichtigen Informationen leicht verständlich auf zwei Seiten zusammen. Die Inhalte dieses Key Information Document (KID) sind europaweit geregelt und machen die Produkte untereinander gut vergleichbar.

Die Wertentwicklung von Investmentfonds können Anleger in Tageszeitungen oder im Internet jederzeit beobachten.

 

Die Gesamtkostenquote eines Fonds wird in den Verkaufsunterlagen und den Werbeinformationen ausgewiesen.

 

Ein weiteres Plus: Sie wissen immer, was Ihr Fonds gerade wert ist denn die Fondsgesellschaft gibt den Preis für jeden Fonds börsentäglich bekannt.

Kosten

Schon mit kleinen Beträgen können Sie mit einem Fonds ein großes Portfolio an Wertpapieren kaufen.

Beim Kauf von Investmentfonds zahlt der Anleger meist einen Ausgabeaufschlag.

Risiken

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit von einer Vielzahl von Faktoren, wie dem Zinsniveau, der Kursentwicklung, der Volatilität, der Bonität anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

 

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein.

 

Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite allerdings Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Streuung (Diversifikation) unwahrscheinlich.

 

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B. in Aktien, Anleihen, wertpapierähnliche Anlagen oder Immobilien) investiert ist.

 

Ein Anleger kann mit dem Kauf von Anteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt entsprechend anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

 

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Entwicklung der zugrunde liegenden Währung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann. Auch können sogenannte Länderrisiken auftreten (z.B. durch politische Veränderungen), auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden.

 

Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

 

Etwaige Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar.

 

Der Anlageerfolg einer  Investmentanlage ist insbesondere von den Entwicklungen an den Kapitalmärkten abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln.


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