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08.10.2018

6 Schritte bei einem Wildunfall 

Die Blätter fallen, es wird kälter und dunkler. Der Herbst ist da und mit ihm die Hauptsaison für Wildunfälle. 

Damit es gar nicht erst zu einem Wildschaden kommt, sollten Autofahrer in erster Linie die häufig aufgestellten Warnschilder vor Wildwechsel beachten und ihre Fahrweise entsprechend anzupassen. Das bedeutet, am Rand von Wiesen, Feldern und Wäldern abbremsen und vor allem in der Dämmerung die Geschwindigkeit verringern. Wenn Wild auf der Straße oder am Straßenrand auftaucht, sollten Autofahrer das Fernlicht abblenden und hupen. Riskante Ausweichmanöver sollten sie vermeiden, denn der Zusammenprall mit einem anderen Auto oder einem Baum birgt in der Regel größere Gefahren als die Kollision mit einem Tier. 

Ist es zu einem Wildunfall gekommen, sollten die nachfolgenden 6 Schritte beachtet werden:

1. Unfallstelle sichern:

Warnblinklicht einschalten, Warndreieck aufstellen.

2. Die Polizei benachrichtigen.

3. Ein verletztes oder getötetes Tier möglichst nicht anfassen. Das Bergen des Tieres ist Aufgabe des Försters oder Jagdpächters.

4. Fotos vom Unfallort, vom Tier und vom Fahrzeug machen.

Das ist hilfreich für eine schnelle Bearbeitung durch die Versicherung.

5. Eine Wildunfallbescheinigung von Polizei, Förster oder Jagdpächter ausstellen lassen.

6. Den Versicherer anrufen, bevor die Wildspuren beseitigt sind oder das Fahrzeug repariert, verschrottet oder verkauft wird.



12.10.2018

Umfrage: Welche Versicherungen Bundesbürger wichtig finden...

Eine von einem großen Versicherer in Auftrag gegebene Umfrage erhob kürzlich die Haltung der Deutschen zu verschiedenen Versicherungssparten. Dabei kam Überraschendes zutage: So halten 85 Prozent eine private Pflegezusatzversicherung nicht für wichtig. Und das, obwohl die Gesetzliche Pflegeversicherung bekanntermaßen nur eine Ausschnittsdeckung bietet – die Lücke müssen die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige mit privatem Vermögen bzw. Einkommen füllen.  

 

Auch in puncto private Altersvorsorge herrscht Sorglosigkeit, hier winken drei Viertel ab. Angesichts der wachsenden Altersarmutsgefährdung eine ebenfalls sehr hohe Ablehnungsquote. Ein weithin unterschätztes Risiko bildet zudem die Berufsunfähigkeit, deren Absicherung 61 Prozent der berufstätigen Umfrageteilnehmer nicht wichtig finden. Auch hier sprechen die Fakten eine andere Sprache: Rund jeder vierte Arbeitnehmer muss vor dem Rentenalter krankheitsbedingt aufhören; die staatliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich aber allenfalls auf die Hälfte des vorherigen Nettoeinkommens. 

 

Als unverzichtbarer gelten den Bundesbürgern dagegen die Kfz-Kasko (für 78 Prozent der Befragten wichtig), Privathaftpflicht, Wohngebäude (jeweils 74) und Hausrat (72). Damit wird ein altes Klischee bestätigt: Das eigene Auto ist des Deutschen liebstes Kind.  



22.10.2018

Tempolimit bei Nässe...

Tempolimit ‚bei Nässe‘: Was soll das eigentlich genau heißen? Laut Urteil des BGH liegt „Nässe“ dann vor, wenn ein Wasserfilm die gesamte Fahrbahn bedeckt.

Gut zu wissen, denn wird das Tempolimit überschritten, drohen bei Unfällen Bußgelder, Leistungsbegrenzungen in der Kaskoversicherung oder sogar Regressansprüche des Haftpflichtversicherers – egal, ob man das nun wusste oder nicht.



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