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Pflegevorsorge



Pflegeversicherung Demenz
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Wer pflegebedürftig wird, muss die hohen Kosten zu einem Großteil aus eigenem Einkommen oder bestehenden Rücklagen anbringen.

 

Jeder, der im Familien- oder Bekanntenkreis mit einem Pflegefall konfrontiert war, kann das bestätigen.

 

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen bei weitem nicht aus, um die vollständigen Kosten decken zu können.

 

Zudem steigen die Kosten häuslicher und stationärer Pflege jährlich.

Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht!

 



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Demografische Entwicklung in Deutschland

Pflegeversicherung Demenz
Sicher im Alter.

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Politik und Gesetzliche Sozialversicherung stehen vor großen Herausforderungen. Hiervon ist auch die Pflegeversicherung betroffen: Je älter die Bevölkerung im Durchschnitt wird, desto mehr Menschen werden pflegebedürftig und benötigen Leistungen aus der Pflegeversicherung.

 

 


Ende 2016 bezogen rund 2,75 Millionen gesetzlich Krankenversicherte sowie 178.000 privat Krankenversicherte Leistungen von ihrer Pflegepflichtversicherung – insgesamt fast 3 Millionen Menschen. 

Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren deutlich verstärken: Laut Schätzungen sollen im Jahr 2030 bereits mehr als 3,4 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Gleichzeitig wird langfristig die Zahl der Erwerbstätigen abnehmen, die in die Sozialversicherungen einzahlen. 


Das Wichtigste im Überblick!

Pflegepflichtversicherung reicht nicht

Die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen einer Pflegepflichtversicherung

reichen im Pflegefall meist nicht aus.

 

Hoher Eigenanteil

Sollten Sie im Pflegefall einen Heimplatz benötigen, müssen Sie im Schnitt mit einem

Eigenanteil von rund 1.700 Euro rechnen.

 

Privat zuzahlen

Den Eigenanteil müssen Pflegebedürftige selbst zahlen – aus ihrem Einkommen oder Vermögen.

Kinder haften für ihre Eltern: Haben die Eltern nicht genug Geld,

müssen grundsätzlich die Kinder für den Eigenanteil aufkommen.

 

Private Pflegezusatzversicherung

Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Sie finanziell für den Pflegefall vorsorgen.

 


Eine Pflegezusatzversicherung gibt es in drei Varianten:

  • Pflegekostenversicherung
  • Pflegerentenversicherung
  • Pflegetagegeldversicherung

Die häufigste Form der privaten Absicherung ist die Pflegetagegeldversicherung. Sie zahlt im Pflegefall ein Pflegegeld aus, dessen Höhe vom jeweiligen Pflegegrad abhängig ist. Der Versicherte kann frei über das Geld verfügen und es etwa für die Kosten im Pflegeheim oder für Angehörige nutzen, die ihm bei der Pflege helfen.

Eine Pflegetagegeldversicherung gibt es wahlweise auch mit staatlicher Förderung. Diese Verträge fördert der Staat mit monatlich fünf Euro. Sie bieten jedoch nur geringe Leistungen und beinhalten das Risiko, dass die Beiträge aufgrund fehlender Gesundheitsprüfung langfristig stark steigen. 


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Die Erstellung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen für meine Mandanten erfolgt zu Vorzugskonditionen durch einen qualifizierten Rechtsanwalt der renommierten berliner Anwaltskanzlei Schaller - Held - Weiß.


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