Altersvorsorge

Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten sorgen dafür, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen. Statistisch waren es im Jahr 1960 noch zwölf Beitragszahler für drei Rentner, dagegen 2010 nur sieben Zahler.
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Entwicklung staatlicher Rente

Das Rentenniveau bezeichnet das Verhältnis zwischen einer Regelaltersrente und dem Durchschnittseinkommen der Erwerbstätigen im selben Jahr. Dieser Wert sinkt in Deutschland seit Jahren kontinuierlich. Lag das Rentenniveau „netto vor Steuern“ im Jahr 1990 noch bei ca. 55 %, beträgt es im Jahr 2014 nur noch 48 %. Für das Jahr 2030 ist ein Absinken auf etwa 43 % prognostiziert.*

Die Folge: Gerade jüngere Generationen werden im Alter deutlich weniger staatliche Rente erhalten werden als ein Rentner heute.

 

* Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen / Deutsche Rentenversicherung Bund.



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Demografischer Wandel

Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten sorgen dafür, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen. Statistisch waren es im Jahr 1960 noch zwölf Beitragszahler für drei Rentner, dagegen 2010 nur noch sieben Beitragszahler. Bleibt es bei dieser Tendenz, so werden es 2030 nur noch fünf Beitragszahler sein. Tendenz weiter fallend. 

Durch den demografischen Wandel ist hier auch keine Veränderung zu erwarten. Altersarmut droht.