Dienstunfähigkeitsversicherung
 Als Beamter auf Lebenszeit haben Sie im Falle einer nachgewiesenen Dienstunfähigkeit Anspruch auf ein staatliches Ruhegehalt.     Dieses liegt allerdings in der Regel weit unter den bisherigen Bezügen. Schließen Sie diese finanzielle Lücke!
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Das Wichtigste kompakt

Ob ein Beamter dienstunfähig ist, entscheidet sein Dienstherr.

Das heißt aber nicht, dass er auch aus Sicht einer Versicherung automatisch als berufsunfähig gilt!

Deshalb sollten Beamte in ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung eindeutig regeln,

dass der Anbieter zahlt, sobald sie als dienstunfähig eingestuft sind.

Dafür gibt es die sogenannte Dienstunfähigkeitsklausel.

Diese gibt dem Vertrag Rechtssicherheit.

Beamte auf Lebenszeit erhalten bei Dienstunfähigkeit ein Ruhegehalt vom Staat.

Dieses gibt es allerdings erst nach fünf Jahren Dienstzeit.

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist daher vor allem für junge Beamte wichtig,

insbesondere für Diejenigen auf Widerruf und auf Probe.

Handlungsbedarf

Klären Sie zunächst, ob und in welcher Höhe Sie Anspruch auf ein Ruhegehalt haben.

Prüfen Sie, ob Sie zusätzlichen finanziellen Schutz durch eine

Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeitsklausel brauchen.

Insbesondere Beamtenanwärter und Beamte auf Probe sollten darauf achten,

dass ein Versicherungsvertrag eine „echte“ Dienstunfähigkeitsklausel enthält.

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