Berufsunfähigkeit

Im Fall der Fälle bedeutet eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur materielle Existenzsicherung. Sie ermöglicht zusätzlich neben der finanziellen Flexibiltät in einer kritischen Lebensphase das Sicherheitsgefühl. BU kann jeden treffen!
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Berufsunfähigkeit kann jeden treffen!

 

Jeder 4. Arbeitnehmer wird berufsunfähig und muss vorzeitig aus dem

Berufsleben ausscheiden, weil Körper oder Seele nicht mehr mitmachen.

Meistens trifft es Menschen zwischen 50 und 59 Jahren,

aber auch Jüngere sind nicht vor Berufsunfähigkeit sicher.

Bundesweit war 2013 mehr als jeder 3. der Betroffenen unter 50 Jahren alt. 




Ursachen der Berufsunfähigkeit



Erwerbsfähigkeit und Rentenanspruch

Die volle Erwerbsminderungsrente erreicht maximal 34% des letzten Bruttogehaltes.

Im Durchschnitt betrug diese Rente im Jahr 2013 für neue Rentner 650 €. Ein Betrag der deutlich

unterhalb der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Armutsgrenze liegt.

 

Ausnahme:

Versicherte, die vor dem 02.01.1961 geboren sind, mit Berufsschutz, die in ihrem erlernten und einem gleichwertigen Beruf nur noch weniger als 6 Stunden täglich arbeiten können - dieses erhalten eine halbe Rente.


Experten-Tipp Berufsunfähigkeit
Was leistet der Staat? Die Erwerbsminderungsrente gibt es für alle seit 1961 Geborenen. Deren Höhe richtet sich nach dem verbleibenden Leistungsvermögen.

Bedeutet, dass die berufliche Qualifikation keine Rolle spielt, dass das Leistungsvermögen auf dem Arbeitsmarkt in irgendeiner Tätigkeit ausschlaggebend ist, dass die betroffene Person auf eine einfache, schlechter bezahlte Tätigkeit verwiesen werden.
 In der Leistung wird zwischen voller und halber Erwerbsminderungsrente differenziert. Die Höhe der vollen EM-Rente beläuft sich auf ungefähr 34 Prozent des letzten Bruttoeinkommens, die halbe EM-Rente auf ungefähr 17 Prozent.