Krankentagegeldversicherung

Wenn es einfach nicht mehr geht...


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Als Arbeitnehmer sind Sie gesetzlich versichert und Ihr Arbeitgeber zahlt im Krankheitsfall Ihr Gehalt für 6 Wochen in voller Höhe fort. Aber was passiert, wenn Sie länger ausfallen?

 

Auch wenn Sie es für unwahrscheinlich erscheint, dass Sie einmal mehr als 6 Wochen nicht arbeiten könnten, sind die dann entstehenden finanziellen Einbußen nicht unerheblich. Diese dann vorhandene Lücke wird von der Krankentagegeldversicherung geschlossen.

 

Zum Beispiel können Probleme mit dem Rücken schnell für eine länger andauernde Arbeitsunfähigkeit sorgen. Unfälle und psychische Krankheiten gehören typischerweise auch zu den Umständen, die eine lange Genesungszeit erfordern.

 

Darüber hinaus können Berufsunfälle und -krankheiten einen längeren Ausfall zur Folge haben. Die Krankentagegeldversicherung federt die Geldeinbußen, die Sie ansonsten ab der 7. Krankheitswoche haben, spürbar ab. Sie können sich dann voll auf Ihre Genesung konzentrieren, ohne Sorgen über mögliche finanzielle Probleme machen müssen.


Experten-Tipp Berufsunfähigkeit

Wann lohnt sich eine Krankentagegeldversicherung?

Sie können einfach berechnen, ob sich eine Krankentagegeldversicherung für Sie lohnt:

Dafür legen Sie Ihr Nettogehalt zugrunde. Davon abgezogen werden das Krankengeld ab der 7. Krankheitswoche sowie die darauf zu zahlenden Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 12,125 %.

 

Dies ergibt Ihre individuelle finanzielle Lücke, wenn Sie länger als 42 Tage ausfallen. In der Regel liegt das Krankengeld rund 20 % unter Ihrem Nettogehalt. Zu bedenken ist außerdem, dass Ihre Ausgaben für beispielsweise Miete, Telefon und weitere Lebensunterhaltskosten in der Zeit gleichbleibend sind und ggf. weitere Kosten der medizinischen Versorgung hinzukommen.

 

Insofern lohnt sich eine Krankentagegeldversicherung für jeden gesetzlich versicherten Arbeitnehmer, der die finanzielle Lücke nicht ohne Weiteres aus angesparten Rücklagen ausgleichen kann oder möchte.

Liegt Ihr Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze von 4.350 Euro brutto monatlich und sind Sie trotzdem Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung, dann entgehen Ihnen im Krankheitsfall mehr als 20 % des Nettoeinkommens. Die Lücke nimmt mit steigendem Einkommen weiter zu. In diesen Fällen ist eine zusätzliche Versicherung besonders empfehlenswert.


Wann zahlt die Krankentagegeldversicherung?

Im Falle einer Arbeitsunfähigkeit erstellt Ihr behandelnder Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Für die Tage, an denen Sie arbeitsunfähig sind, erhalten Sie als angestellter Arbeitnehmer Ihr gewohntes Einkommen. Das heißt, wenn Sie 2 Wochen im Monat krank gemeldet waren, erhalten Sie am Monatsende dennoch Ihr volles Gehalt. Ihr Arbeitgeber übernimmt die Lohnfortzahlung jedoch nur für einen Zeitraum von bis zu 6 Wochen.

 

Ab dem 43. Tag der ununterbrochenen Krankmeldung erhalten Sie das sogenannte Krankengeld, das von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt wird. Ihre Krankenkasse zahlt dabei jedoch nicht das volle Gehalt, sondern nur 70 % des regelmäßigen beitragspflichtigen Bruttoeinkommens.

 

Hinweis: Zwar sind Krankengeldzahlungen steuerfrei, allerdings werden sie um den Arbeitnehmeranteil der Sozialversicherung gekürzt.

 

Die Krankentagegeldversicherung springt mit Beginn der Krankengeldzahlung der gesetzlichen Krankenkasse ein, das heißt, ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit!

Damit schließen Sie die Differenz zwischen Ihrem Nettogehalt und dem niedrigeren Krankengeld, ohne dass Sie die finanziellen Folgen einer längeren Krankheit fürchten müssen. Das Krankentagegeld wird Ihnen frei von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ausgezahlt.

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